Eins, zwei, Babybrei!

28/07/2016

(Kooperation)

Es kommt mir vor, als sei es gestern gewesen, dass ich Johannes den allerersten Babybrei fütterte. Ich kann mich noch sehr gut an seinen neugierigen und leicht perplexen Gesichtsausdruck erinnern, der dann Löffel für Löffel einem genüsslichen Lächeln wich. Es war ziemlich schnell klar, dass dieses Kind ein guter Esser wird.

Ich habe die Babybreie meistens selbst gekocht und zubereitet. Ein großer Vorteil dabei ist, dass Du die Mahlzeiten genau auf die geschmacklichen Vorlieben Deines Kindes abstimmen kannst. Wenn Du das genauso machen möchtest, habe ich hier einige Tipps und zwei leckere Rezepte von Milupa für Dich, die Dir dabei helfen können, Dein Baby schonend an die erste Nahrung heranzuführen.

Tipp Nr.1: Achte auf die Qualität der Produkte
Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber da es gerade für das empfindliche Babybäuchlein essentiell ist, möchte ich es hier nochmal betonen. Wenn Du für Dein Baby kochst, müssen alle Zutaten frisch sein und aus biologischem Anbau stammen. Obst und Gemüse kaufst Du am besten im Bio-Laden. Beim Getreide gehst Du auf Nummer sicher, wenn Du auf extra für Babys produzierte Ware zurückgreifst, wie zum Beispiel die Getreideflocken von Milupa. Beim Anbau von Babygetreide müssen die Hersteller sehr strenge Richtlinien einhalten und dürfen nur auf speziell kontrollierten Feldern anbauen.

Tipp Nr.2: Schonende Zubereitung
Obst und Gemüse habe ich stets in einem Dampfgarer zubereitet. So bleiben wichtige Vitamine und Mineralstoffe besser erhalten, die für die Entwicklung Deines Babys notwendig sind.

Tipp Nr.3: Nicht würzen
Salz, Gewürze und Aromen sind bei der Herstellung von Babybrei tabu. Sie würden die empfindlichen Geschmacksnerven Deines Babyy überfordern. Der Eigengeschmack von Gemüse, Obst und Getreide ist für die kleinen Mäuse schon aufregend genug.

Tipp Nr.4: Einfrieren!
Du schreckst davor zurück, den Babybrei selbst zu kochen? Keine Panik, es ist weniger aufwändig, als Du vielleicht vermutest. Ich habe von einem Gericht, das Johannes gern mochte, gleich eine größere Menge hergestellt und diese Portionsweise eingefroren. Dazu habe ich eine abgekochte Eiswürfelform verwendet. Zum Auftauen habe ich die einzelnen Portionen im Wasserbad erwärmt.

Rezepte

7-Korn-Flocken mit gekochtem Fenchel (ab dem 6. Monat)

Dieser Brei bietet sich als gelegentliche Alternative zum Gemüse-Obst-Brei am Nachmittag an.

Zutaten:

100g Fenchel
6-7 EL Milupa 7-Korn-Flocken
1 TL raffiniertes Rapsöl (kein natives!)
120ml abgekochtes, warmes Trinkwasser

  1. Das Fenchelgrün entfernen und den Fenchel in kleine Stücke schneiden
  2. Schonend garen (am besten im Dampfgarer) und anschließend mit dem Stabmixer fein pürieren
  3. Die Milupa 7-Korn-Flocken mit dem Fenchelpüree, dem Öl und dem Wasser verrühren
  4. Sollte der Brei zu fest sein, kannst Du noch etwas Wasser hinzugeben

 

Milch-Getreide-Brei: Reisflocken mit Aprikosenstückchen (ab dem 8. Monat)

Diesen Brei kannst Du Deinem Baby morgens oder/und abends anbieten.

Zutaten:

200ml der gewohnten Milchnahrung (z.B. Milupa Milumil 2)
6-7 EL Milupa Reisflocken
1 Aprikose

  1. Die Reisflocken mit der Milchnahrung zu einem cremigen Brei verrühren
  2. Die Aprikose gründlich waschen, entkernen und in kleine Stückchen schneiden
  3. Die Aprikosenstücke über den Brei streuen

Du kannst diesen Brei auch als milchfreie Variante zubereiten. Dazu ersetzt Du die Milchnahrung durch 120ml abgekochtes Trinkwasser und 1 TL raffiniertes Rapsöl. Zusätzlich kannst Du die Obstmenge auf 100g erhöhen.

Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Kooperation mit Milupa. Weitere hilfreiche Tipps und Informationen rund um die richtige Baby-Ernährung findest Du auf www.milupa.de

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