Es gibt da noch was zu erzählen…

28/08/2017

schwanger

Alle unter euch, die schon gemunkelt haben, kann ich nun endlich von der nagenden Ungewissheit erlösen:

Ja, ich bin schwanger!

Es hat seine Zeit gedauert, aber nun hat sich unsere Nummer 2 endlich auf den Weg zu uns gemacht. Wir sind überglücklich und ich freue mich riesig, dieses Glück auch endlich mit meinen lieben Blog-LeserInnen teilen zu können.

Ich bin nun in der 14. Woche und habe somit die kritische Phase überstanden. Seit einigen Tagen kann man auch schon einen kleinen Babybauch erahnen. Körperlich spüre ich, dass so langsam aber sicher die Energie zurückkommt und ich meinen alten Tatendrang wieder erlange. Bisher war die Schwangerschaft eher davon geprägt, dass ich irgendwo herumlag und allein der Gang von der Couch zur Toilette mir wie ein Halbmarathon vorkam.

Ich übertreibe nicht! Ich war wirklich unerwartet schwach und habe mich richtig krank gefühlt. Unerwartet deshalb, weil ich das von meiner ersten Schwangerschaft mit Johannes überhaupt nicht kenne. Da habe ich von Woche 5 bis Woche 40 jeden Tag Sport gemacht und war das reinste Glücksbündel. Einzig und allein mein Kreislauf hat mich hin und wieder daran erinnert, dass ich ein Baby in mir trage und mich dazu gezwungen, einen Gang herunterzuschalten. Dass eine Schwangerschaft zu Beginn so beschwerlich sein kann, ist für mich eine ganz neue Erfahrung.

Aber ich bin guter Dinge, dass es nun bergauf geht und ich die Kugelzeit bald in vollen Zügen genießen kann. Johannes weiß auch seit einigen Tagen, dass er großer Bruder wird und er hat sich riesig gefreut. Er fragt täglich, wann das Baby denn nun endlich rauskommt. 🙂

Die Schwangerschaft war neben meinen Buchvorbereitungen der Hauptgrund dafür, dass es hier in den letzten Wochen so ruhig war. Denn einen Foodblog zu führen, wenn einem den ganzen Tag kotzübel ist und allein der Geruch von etwas Essbaren einen heftigen Würgeanfall nach sich zieht, stellte sich für mich als Ding der Unmöglichkeit heraus. Ich musste schlicht und ergreifend eine lange Zwangspause einlegen und auch heute bin ich noch nicht wieder komplett hergestellt. Aber zumindest kann ich den Gedanken, bald wieder selber zu kochen, ertragen und das ist schon mal ein großer Fortschritt.

Ich kann es kaum erwarten, dass kleine Wunder in mir endlich zu spüren und natürlich auch zu erfahren, ob wir diesmal ein Mädchen erwarten oder ob wir einen zweiten Rabauken kriegen. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten!

Alles Liebe, 
Vanessa

 

 

 

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