Veganes Kürbisbrot mit Hokkaido

Ein Rezept für Babies ab dem 6.-8. Monat

Wie schon in meinem letzten Post angekündigt, wird es hier in den nächsten Wochen vermehrt Backrezepte geben, da ich in der kühlen Jahreszeit so häufig Lust auf Teigkneten habe und die tollen saisonalen Zutaten wie Äpfel, Birnen oder Kürbisse einfach dazu einladen, den Ofen anzuschmeißen und drauf loszubacken. Heute gibt's von mir ein Rezept für ein veganes und supersaftiges Kürbisbrot, bei dem einem schon der herrliche Duft das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

Die Kürbiszeit koste ich immer in vollen Zügen aus, da Johannes’ ein großer Fan von den orangenen Riesenbeeren ist. Ja, ganz richtig gelesen. Kürbisse gehören aus botanischer Sicht zur Gattung der Beeren. Laut Definition sind Beeren nämlich Früchte, deren Kernen frei im Fruchtfleisch liegen. Das ist beim Kürbis der Fall und somit ist er wohl die größte Beere, die unsere Natur geschaffen hat.

Kürbisse sind aber nicht nur für Pflanzenkundler interessante Geschöpfe, sondern auch aus ernährungsphysiologischer Sicht haben sie einiges zu bieten. Sie liefern eine große Menge an Beta-Carotin, das besonders wichtig für die Funktion unserer Augen ist sowie viele Mineralien wie Eisen, Magnesium, Kalium und Kalzium. Aufgrund ihres hohen Ballststoffgehalts sättigen Kürbisse zudem langanhaltend.

Das Rezept für dieses Kürbisbrot habe ich bereits vor einem Jahr online gestellt. Allerdings habe ich die Zutaten etwas verändert, um geschmacklich was Neues zu probieren und das Brot vegan zu belassen. Außerdem habe ich diesmal keine Brotbackform benutzt und den Teig mit Kürbiskernen bestreut (bei Babies würde ich das allerdings weglassen, wegen der Erstickungsgefahr).

Hier die Zutatenliste für die neue Variante. Die Zubereitung ändert sich nicht.

Kürbisbrot mit Hokkaido

250g Dinkelmehl
250g Vollkornmehl
300g Hokkaidokürbis
1/2 EL Agavendicksaft
1 TL Salz
3 EL Hafermilch
100ml Sonnenblumenöl
1 Pkg Trockenhefe
Nach Belieben Kürbiskerne

Die einzelnen Schritte der Zubereitung findet ihr HIER!

 

Das Brot ist wunderbar saftig und locker geworden und schmeckt herrlich süß und nussig nach Kürbis. Die vegane Blaubeer-Marmelade hat toll dazu harmoniert. Die perfekten Protagonisten für eine süße Brotzeit an windigen Herbsttagen. Gemütlich, lecker und gesund.

Das Rezept für die Marmelade findest Du HIER!

 

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