Rainbow Buddha Bowl

Buddha Bowl

Buddha Bowls. Längst kein Trend mehr, gehören sie mittlerweile zur Grundausstattung eines jeden ernährungsbewussten Foodies da draußen. Höchste Zeit also, dass auch ich darüber schreibe und ehrlich gesagt steht dieser Blogpost auch schon ewig auf meiner To Do-Liste. Doch erst seit kurzem findet auch Johannes  - der eigentliche Chefredakteur und mein persönliches Geschmacksbarometer - Gefallen an den bunten Schüsseln voller gesunder Glückseligkeiten und hat seine Freude daran, sie gemeinsam mit mir zusammenzustellen. Vorallem, weil er ganz allein entscheiden kann, was in seiner eigenen Bowl landet. Darin findet sich dann zwar eher weniger Salat und umso mehr Topping, aber so oder so ist es eine wunderbare Art Kindern gesunde Lebensmittel näherzubringen und sie mit Spaß an der Zubereitung teilhaben zu lassen.

Und wir Mamis, wir lieben sie sowieso. Uns gibt solch eine Buddha Bowl das Gefühl, unserem Körper und unserer Seele etwas richtig gutes zu tun. Nicht wahr? Und obendrein ist eine Buddha Bowl meist kinderleicht und blitzschnell zubereitet. Das perfekte Mittagessen. Bei der Zusammenstellung der einzelnen Zutaten sind Dir eigentlich keinerlei kreative oder geschmacklichen Grenzen gesetzt. Ich bereite mir meine Bowl oft sogar aus den Resten des Vortags zu. Aus übrig gebliebenen und schon vorgekochten Nudeln etwa. Einige meiner Leserinnen hatten mich auch gefragt, ob ich nicht mal einen kleinen Buddha Bowl-Guide erstellen kann. Natürlich kann ich das 🙂


Was braucht man für eine Buddha Bowl?

Die perfekte Schüssel

Ist klar, oder? Keine Buddha Bowl, ohne Bowl. Also Schüssel. Sie sollte für eine Portion reichen und nicht zu groß sein. Die Zutaten sollen ja ruhig etwas herausquillen 😉

Sattmacher

Die Grundlage einer jeden Buddha Bowl ist ein sättigendes, kohlenhydratreiches Getreide oder Pseudogetreide. Buchweizen. Quinoa, brauner Reis, Dinkel, Couscous, Nudeln, Kartoffeln oder oder oder.

Proteine

Gerade für Veganer und Vegetarier sind gute pflanzliche Proteine ganz entscheidend. Diese stecken vorallem in Linsen, Bohnen, Edamame (frische Sojabohnen), Kichererbsen oder Tofu.

Frisches Gemüse

Davon kann eine Buddha Bowl nie genug haben. Am besten in den verschiedensten Farben, um die Schüssel noch bunter zu gestalten.

Toppings

Die verschiedenen Konsistenzen machen die Buddha Bowl zu einer wahren Geschmacksexplosion. Walnüsse, Sonnenblumenkerne, Chiasamen, Sesam, Cashewkerne, Hanfsamen....Hier kannst Du Dich geschmacklich voll austoben!

Dressing

Kein Muss, aber ein frisches Dressing gibt dem Ganzen den Feinschliff. Das i-Tüpfelchen sozusagen.

Buddha Bowl

Rainbow Buddha Bowl

Zubereitung: 25 Minuten

Für 1 Portion


Zutaten: 

100g Kidneybohnen
100g Kichererbsen
50g Tricolor Quinoa
1 Handvoll Feldsalat
1 /2 Avocado
2 Radieschen
1 El Sonnenblumenkerne

Für das Dressing: 
2 EL Olivenöl
1 TL Tahini Sesampaste
1 TL Agavendicksaft
Saft 1 Orange
Salz


  1. Quinoa nach Anleitung weich kochen
  2. Feldsalat verlesen und gründlich waschen
  3. Avocado halbieren und entkernen
  4. Radieschen waschen und in dünne Scheiben schneiden
  5. Alle Zutaten bis auf die Sommenblumenkerne in einer Schüssel nebeneinander hübsch drapieren
  6. Alle Zutaten für das Dressing gut vermengen und mit Salz abschmecken
  7. Das Dressing über die Bowl geben
  8. Mit Sonnenblumenkernen garnieren
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